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Bischöffe Gräber : Ramón Daumal Serra ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 28.03.2008 15:11 (2275 x gelesen)
Bischöffe Gräber

Ramón Daumal Serra (* 3. April 1912 in Badalona bei Barcelona, Spanien; † 10. Februar 2008 in Barcelona, Spanien) war römisch-katholischer Weihbischof von Barcelona.

Ramón Daumal Serra studierte Philosophie und Theologie am Priesterseminar in Barcelona sowie an der Päpstlichen Universität Comillas. Er empfing am 30. Juli 1939 die Priesterweihe und war zunächst in der Seelsorge tätig, hatte engen Kontakt mit dem Mediziner und Geistlichen Pere Tarrés i Claret und war Mitbegründer der Unión Sacerdotal de Barcelona. 1968 wurde er Dekan einer der größten und einflussreichsten Pfarrgemeinden Spaniens, der Parroquia de la Purísima Concepción in Barcelona.

1968 wurde er von Papst Paul VI. zum Titularbischof von Mathara in Proconsulari ernannt und zum Weihbischof im Erzbistum Barcelona bestellt. Die Bischofsweihe spendete ihm am 14. Dezember 1968 der damalige Nuntius in Spanien und spätere Kurienkardinal Luigi Dadaglio; Mitkonsekratoren waren der Erzbischof von Barcelona und spätere Kardinal Marcelo González Martín und sein Amtsvorgänger Erzbischof Gregorio Modrego y Casaus.

1987 nahm Papst Johannes Paul II. das altersbedingte Rücktrittsgesuch von Ramón Daumal Serra an.

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Bischöffe Gräber : Sebastian Kräuter ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 26.02.2008 13:10 (1901 x gelesen)
Bischöffe Gräber

Sebastian Kräuter (* 22. Dezember 1922 in Nitzkydorf, Banat; † 29. Januar 2008 in Timişoara) war Bischof des Bistums Timişoara in Rumänien zwischen 1990 und 1999.

Sebastian Kräuter wurde als Sohn des Kaufmanns Balthasar Kräuter und dessen Frau Katharina Kräuter, geb. Nasz, geboren.

Sein Bruder, Dr. theol. Franz Kräuter, war über viele Jahre Archivar des Bistums Temeswar/Timişoara. Die Vorfahren des Vaters von Sebastian Kräuter stammten aus dem pfälzischen Hauenstein und wanderten im 18. Jahrhundert in das Banat ein.

Sebastian Kräuter besuchte die Volksschule in Nitzkydorf. Später folgten der Besuch der Mittelschule (Knabenlyzeum der „Banatia“) und das Studium der Philosophie und Theologie am Priesterseminar in Timişoara. Er empfing die Priesterweihe am 2. Juni 1946 im Temeswarer Dom durch den Bischof Augustin Pacha. Zwischen 1946 und 1964 war er Kaplan der Pfarrei Jahrmarkt, danach bis 1983 Pfarrer dieser Gemeinde.

Als Examinator Prosynodalis war er langjährig für das Ordinariat tätig, Papst Johannes Paul II. setzte ihn von 1983 bis 1990 selbst als Ordinarius „Substitutus ad Nutum Sancti Sedis“ ein. Nach 40-jähriger Sedisvakanz wurde er 1990 von Papst Johannes Paul II. zum Bischof - „Episcopus Timisoarensis“ - des Bistums Timişoara ernannt. Die Bischofsweihe am 28. April 1990 als der 92. Nachfolger des Heiligen Gerhardus im Bistum Tschanad-Temeswar spendeten ihm Angelo Kardinal Sodano sowie den Mitkonsekratoren Erzbischöfe Dr. Adalbert Boroş, Temeswar, und Lajos Bálint, Alba Iulia. Es war die sechste Bischofsweihe in der fast tausendjährigen Geschichte des Bistums Timişoara im Banat.

Sebastian Kräuter war Mitherausgeber und Verfasser des Vorworts der 1995 publizierten Biografie über seinen Vorgänger Augustin Pacha „Erinnerungen an Bischof Pacha. Ein Stück Banater Heimatgeschichte“. Diese war durch die Sammlung von Daten und Manuskripten seines Bruders Franz Kräuter entstanden.

Sebastian Kräuter überreichte nach seinem altersbedingten Rücktritt 1999 den Hirtenstab persönlich an seinen Nachfolger Martin Roos. Er wurde am 1. Februar 2008 in der Krypta des Temeswarer Domes beigesetzt.

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Bischöffe Gräber : Cândido Rubens Padín ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 26.02.2008 12:19 (1618 x gelesen)
Bischöffe Gräber

Cândido Rubens Padín OSB (* 5. September 1915 in São Carlos, Brasilien; † 25. Januar 2008 in São Paulo) war Bischof von Lorena und Bauru.

Cândido Rubens Padín trat 1943 der Ordensgemeinschaft der Benediktiner bei und empfing am 15. September 1946 die Priesterweihe. 1962 wurde er von Papst Johannes XXIII. zum Titularbischof von Tremithus und zum Weihbischof im Erzbistum São Sebastião do Rio de Janeiro ernannt. Die Bischofsweihe spendeten ihm am 5. August 1962 Jaime Kardinal de Barros Câmara sowie Clemente José Carlos de Gouvea Isnard und José Carlos de Aguirre. 1966 erfolgte durch Papst Paul VI. die Ernennung zum Bischof des Bistums Lorena und 1970 zum zweiten Bischof des Bistums Bauru.

Er studierte Theologie und Philosophie und wurde 1942 in Philosophie promoviert. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war er später Professor für Recht und Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universidade de São Paulo (USP). Er gründete die Juventude Universitária Católica (JUC). Er engagierte sich gegen Unrecht und für Menschenrechte.

1990 wurde seinem Rücktrittsgesuch von Johannes Paul II. stattgegeben. Er starb im Benediktinerkloster in São Paulo.

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Bischöffe Gräber : Vincenzo Maria Farano ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 26.02.2008 11:26 (413 x gelesen)
Bischöffe Gräber

Vincenzo Maria Farano (* 21. Juli 1921 in Trani, Apulien, Italien; † 17. Januar 2008 in Gianola) war römisch-katholischer Erzbischof von Gaeta.

Vincenzo Maria Farano empfing am 3. Juni 1944 die Priesterweihe. 1973 wurde er von Papst Paul VI. zum Titularbischof von Cluentum ernannt und zum Apostolischer Pro-Nuntius in Indonesien bestellt. Die Bischofsweihe spendeten ihm am 30. September 1973 der Präsident des Päpstlichen Rates "Cor Unum" Jean-Marie Kardinal Villot; Mitkonsekratoren waren der Erzbischof im vatikanischen Staatssekretariat und spätere Kardinal Giovanni Benelli und der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker und spätere Kardinal Duraisamy Simon Lourdusamy. 1979 erfolgte die Ernennung zum Apostolischen Nuntius in Ecuador.

1986 erfolgte durch Papst Johannes Paul II. die Ernennung zum Bischof des Erzbistums Gaeta. 1997 nahm Papst Johannes Paul II. das altersbedingte Rücktrittsgesuch von Vincenzo Maria Farano an.

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Bischöffe Gräber : Chen Xilu ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 26.02.2008 11:09 (419 x gelesen)
Bischöffe Gräber

Mattia Chen Xilu, auch Mathias Chen Xilu, (* 6. Februar 1928 in Ji, Provinz Hebei; † 16. Januar 2008 in Hengshui) war der katholische Bischof von Hengshui in Hebei, China. Er verbrachte 20 Jahre wegen seines Glaubens in chinesischen Gefängnissen und Arbeitslagern.

Mattia Chen Xilu entstammte einer seit Generationen katholischen chinesischen Familie. Er ließ sich zunächst zum Lehrer für die Grundschule ausbilden, trat aber 1950 in das Priesterseminar des Bistums Shanghai ein. Offiziell studierte er während seiner Priesterausbildung Medizin. 1955 empfing er die Priesterweihe durch den Bischof von Shanghai Ignatius Kung Pin-Mei.

Er war anschließend offiziell als Arzt sowie parallel als Seelsorger in der katholischen Untergrundkirche tätig. In China wird die katholische Kirche staatlich reglementiert; die Anerkennung der römisch-katholischen Kirche unter päpstlicher Autorität ist untersagt. 1951 wurden auf staatliche Anordnung die Beziehungen zum Vatikan abgebrochen.

Mattia Chen Xilu wurde erstmalig 1958 inhaftiert und zu zu sieben Jahren Gefängnis und drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Nach seiner Freilassung 1969 wurde er wieder verhaftet und weitere zehn Jahren in einem Arbeitslager inhaftiert. Nach seiner Freilassung 1979 war er als Englischlehrer tätig, im Untergrund wirkte er als Priester. Erst ab 1980 konnte er seinem Priesteramt in der Öffentlichkeit nachgehen; er gründete zudem die Augenklinik, das Catholic Xi Lu Optical und praktizierte dort. Er war Generalvikar von Hengshui und wurde 1996 von Papst Johannes Paul II. zum Koadjutor von Bischof Pietro Fan Wenxing ernannt. 1999 wurde er Nachfolger von Pietro Fan Wenxing im Amt des Bischofs von Hengshui.

Nach Hirnblutungen im Jahre 2002 lag er bis zu seinem Tode in einem Koma. Seit Anfang 2004 führte Pietro Feng Xinmao das Bistum als Koadjutor

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