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Gräber von Schriftstellern und Schriftstellerinnen, Autoren und Autorinnen


Bücher zum Thema Trauer, Biografien







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Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber : Emilio Carballido ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 28.03.2008 15:19 (7936 x gelesen)
Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber

Emilio Carballido (* 22. Mai 1925 in Veracruz, Mexiko; † 11. Februar 2008 in Jalapa Enríquez im Bundesstaat Veracruz) war ein mexikanischer Dramatiker und Drehbuchautor. Er galt als bedeutendster Autor des zeitgenössischen mexikanischen Theaters im 20. Jahrhundert. Carballido gab die Anthologie-Reihe Teatro joven de México heraus und arbeitete unter anderem an der Escuela de Arte Teatral del Instituto Nacional de Bellas Artes in Mexiko-Stadt. Außerdem verfasste er über 20 Drehbücher.

Ins Deutsche übersetzte Stücke
Medusa (span. Medusa, 1965)
Foto am Strand (span. Fotografía en la playa, 1984)

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Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber : Ron Leavitt ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 28.03.2008 15:11 (2767 x gelesen)
Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber

Ronald „Ron“ Leavitt (* 7. November 1947 in Brooklyn, New York; † 10. Februar 2008 in Sherman Oaks (Los Angeles), Kalifornien) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Fernsehproduzent.

Leavitt, hauptsächlich bekannt geworden als Co-Creator der US-amerikanischen Fernsehserie Eine schrecklich nette Familie (im Original: Married... with Children), starb im Alter von 60 Jahren an Lungenkrebs. Die Sendung mit 259 Episoden in elf Staffeln wurde zur zweitlängsten Sitcom auf FOX Network nach den Simpsons.

Geboren in Brooklyn, begann Leavitt seine TV-Karriere in den 1970er Jahren mit Drehbüchern für verschiedene Sitcoms wie "Die Bären sind los". Er arbeitete bis Mitte der 1980er Jahre erfolgreich als Drehbuchautor und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Ende der 80er entwickelte er zusammen mit Michael G. Moye Married With Children, welche bei ihrem Fernsehdebüt 1987 vielen der etablierten Sitten und Regeln zuwiderlief, was zu öffentlichen Protesten führte in deren Folge einige Firmen ihre Werbespots zurückzogen. Er arbeitete als ausführender Produzent an der Serie weiter und schrieb bei fast 150 Episoden am Drehbuch mit. Unter anderem wurde die Serie sieben mal für den Emmy und genauso häufig für den Golden Globe nominiert.

Eine weitere von Leavitt entwickelte und in Deutschland erfolgreiche Serie ist Auf schlimmer und ewig (im Original: Unhappily Ever After), die sich relativ dicht am Erfolgskonzept der "schrecklich netten Familie" orientiert.

Ron Leavitt hinterlässt zwei Kinder, Matt und Samantha, sowie seine langjährige Lebensgefährtin, Model und Schauspielerin Jessica Hahn.

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Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber : Peter Marginter ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 28.03.2008 15:08 (2595 x gelesen)
Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber

Peter Marginter (* 26. Oktober 1934 in Wien; † 10. Februar 2008 ebenda) war ein österreichischer Autor, Essayist und Übersetzer.

Peter Marginter studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Innsbruck und Wien. Von 1964 bis 1968 war er Innungssekretär der Wiener Handelskammer, von 1971 bis 1978 österreichischer Kulturattaché in der Türkei und Großbritannien. 1988/89 war er Abteilungsleiter im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten und danach bis 1995 Leiter des Kulturinstituts in London.

Seine Bücher sind skurril-komisch und haben märchenhaft-phantastische Züge.

Marginter war Vorstandsmitglied des österreichischen P.E.N.-Clubs.


Auszeichnungen

1967 Förderungspreis für Literatur des Theodor-Körner-Stiftungsfonds zur Förderung von Wissenschaft und Kunst
1968 Förderungspreis der Stadt Wien für Literatur
1968 Förderungsbeitrag des Wiener Kunstfonds der Zentral-Sparkasse Wien für Literatur
1970 Anton-Wildgans-Preis
1973 Würdigungspreis des Landes Niederösterreich für Literatur
1985 Preis der Inklings-Gesellschaft für Literatur und Ästhetik
1986 Übersetzerprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
1996 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse


Werke

Der Baron und die Fische, 1966
Der tote Onkel, 1967, 1981 verfilmt von Georg Lhotsky
Leichenschmaus, 1969
Der Sammlersammler, 1971
Königrufen, 1973
Pim, 1973
Wolkenreiter und Sohn, 1977
Zu den schönen Aussichten, 1978
Die drei Botschafter, 1980
Wolkenreiter & Sohn, 1982, Drehbuch, verfilmt von Sepp Strubel
Das Rettungslos, 1983, verfilmt von Georg Madeja mit Peter Bongartz, Christine Ostermayer, Wilfried Baasner
Die göttliche Rosl
Der Kopfstand des Antipoden, 1985
Besuch, 1987
Die Maschine, 2000
Das Röhren der Hirsche, 2001
Des Kaisers neue Maus. Mit Lithographien von Heinz Stangl, 2002

Übersetzungen

Victor S. Pritchett, Die Launen der Natur, 1987
Walter de la Mare, Die Reise der drei Malla-Malgars, 1988
John Kennedy Toole, Ignaz oder Die Verschwörung der Idioten, 1988
Ivy Compton-Burnett, Ein Gott und seine Gaben, 1989
Ivy Compton-Burnett, Eltern und Kinder, 1990
Ivy Compton-Burnett, Hoch und Heilig, 1991
Ivy Compton-Burnett, Diener und Bediente, 1992
Robert Graves, Sieben Tage Milch und Honig, 1992
Thomas Hardy, Am grünen Rand der Welt, 1992
Victor S. Pritchett, Die Heimkehr der verlorenen Tochter, 1992
Andrew Duncan, Elisabeth II. und ihr Hof. Das wahre Leben einer Königin, gemeinsam mit Hans Jürgen von Koskull und Franz Schrapfender

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Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber : Frank Geerk ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 28.03.2008 14:53 (3614 x gelesen)
Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber

Frank Geerk (* 17. Januar 1946 in Kiel; † 7. Februar 2008 in Basel) war ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde Geerk als Dichter, Dramatiker und Prosaist, aber auch im Bereich der Malerei.

Der vor allem durch Dichtung bekannt gewordene Künstler wuchs in Weil am Rhein auf und arbeitete seit 1966 in Basel. Schon während seines Studiums (Philosophie und Psychologie) veröffentlichte er literarische Werke. 1980 verbrachte er als Professor für deutsche Literatur eine lange Zeit in Texas, worüber er 1984 das Buch Herz der Überlebenden veröffentlichte. Im Werk des Schriftstellers lassen sich häufig autobiografische Parallelen zum Schicksal des Autors feststellen. Immer wieder bearbeitet er eigene Erfahrungen in seinen Werken, verarbeitet sie und hilft dem Leser, die Konfrontation mit dem eigenen Schicksal (wie z. B. dem Tod) leichter zu verarbeiten.
1988 wurde Geerk mit dem Preis der Welti-Stiftung für das Drama für sein Stück Der Genetiker ausgezeichnet.


Werke

Drama

Schwärmer - 1976
König Hohn - 1978
Der Reichstagsbrand - 1983
Der Genetiker - 1989
Paracelsus - 1991
Die siebte Feindfahrt - 1995


Romane

Gewitterbäume - 1968
Herz der Überlebenden - 1984
Das Ende des grünen Traums - 1987
Die Rosen des Diktators - 1990
Tag der Gewalt - 1995
Das Liebesleben des Papstes - 1997


Prosa

Vergiss nicht die Liebe zu töten - 1982
Herz der Überlebenden - 1984
Indianischer Widerstand - 1985
Die Räumung - 1988
Die siebte Feindfahrt - 1995
Kongress der Weltweisen - 1995
Die Geburt der Zukunft - 1996
Paracelsus, Arzt unserer Zeit - 1992
Wortmedizin - 2001
Die welt ist das Auge des Sehers - 2003


Lyrik

Kneipenlieder - 1974
Notwehr - 1975
Prosa. Gedichte - 1979
Zorn & Zärtlichkeit -1981
Handbuch für Lebenswillige - 1983
Lob des Menschen - 1986
Vom Licht der Krankheit - 2000
Von Wunden und Wundern - 2003
Das Buch Dominika - 2006

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Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber : Phyllis Whitney ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 28.03.2008 14:49 (7447 x gelesen)
Schriftsteller Gräber - Schriftstellerinnen Gräber

Phyllis Ayame Whitney (* 9. September 1903 in Yokohama, Japan; † 8. Februar 2008 in Faber, Virginia) war eine US-amerikanische Mystery-Autorin.

Whitney wurde in Japan geboren und wuchs dort auch die ersten Jahre auf. Als eine der wenigen Autorinnen ihres Genres schrieb sie Bücher und Geschichten sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene. Oftmals wählte sie für ihre Szenarien exotische Schauplätze. In einem Review in der New York Times wurde sie einmal als „Königin des amerikanischen Gothic“ bezeichnet.

Die Autorin hat mehr als siebzig Romane verfasst. 1961 wurde sie für ihr Buch The Mystery of the Haunted Pool von den Mystery Writers of America (MWA) mit dem Edgar Award in der Kategorie Bestes Buch für Kinder und Jugendliche ausgezeichnet. Einen zweiten Preis errang sie 1964 mit dem Roman The Mystery of the Hidden Hand. Im Jahr 1988 wurde ihr von der MWA der Grand Master Award für ihr Lebenswerk verliehen.

1925 heiratete sie George A. Garner, die einzige Tochter Georgia wurde 1934 geboren. Die Ehe wurde 1945 geschieden. Seit 1950 war Whitney in zweiter Ehe mit Lovell F. Jahnke (1899–1973) verheiratet.

Phyllis Whitney starb im Februar 2008 im Alter von 104 Jahren an einer Lungenentzündung.


Bibliografie

Red is for Murder (1943)
The Quicksilver Pool (1955)
The Trembling Hills (1956)
Skye Cameron (1957)
The Moonflower (1958)
Thunder Heights (1960)
Blue Fire (1960)
Window on the Square (1962)
Seven Tears for Apollo (1963)
Black Amber (1964)
Sea Jade (1965)
Columbella (1966)
Silverhill (1967)
Hunter's Green (1968)
The Winter People (1969)
Lost Island (1970)
Listen for the Whisperer (1972)
Snowfire (1973)
The Turquoise Mask (1974)
Spindrift (1975)
The Golden Unicorn (1976)
The Stone Bull (1977)
The Glass Flame (1978)
Domino (1979)
Poinciana (1980)
Vermilion (1981)
Emerald (1983)
Rainsong (1984)
Dream of Orchids (1985)
The Flaming Tree (1986)
Silversword (1987)
Feather on the Moon (1988)
Rainbow in the Mist (1989)
The Singing Stones (1990)
Woman Without a Past (1991)
The Ebony Swan (1992)
Star Flight (1993)
Daughter of the Stars (1994)
Amethyst Dreams (1997)

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