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Gräber und Kondolenz von privaten Personen
Private Personen : Mein Freund Hajo ist tot !
Geschrieben von Thomas1962 am 25.02.2010 15:23 (1937 x gelesen)
Private Personen

Am vergangenen Donnerstag, dem 8. Oktober 2009, verstarb mein lieber, guter Freund

HAJO

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Private Personen : Für meine Mama
Geschrieben von mama48 am 25.02.2010 15:23 (1653 x gelesen)
Private Personen

Liebe Mama!!!!

Tränen im Himmel
Wenn ich Dir jetzt da oben im Himmel begegnen würde, würdest Du mich dann wiedererkennen?
Wüßtest Du überhaupt noch, wie ich heiße?
Wäre dann alles wieder wie vorher?
Würdest Du mir die Hand geben, mich festhalten, mir helfen?

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Private Personen : Eva-Maria Jung-Inglessis ist tot (gestorben), Internet Grab, Nachruf und Kondolenz
Geschrieben von Friedhof am 27.08.2007 00:27 (1462 x gelesen)
Private Personen

Eva-Maria Jung-Inglessis (* 1920 in Berlin; † 6. August 2007 in Rom) war eine deutsche Kirchenhistorikerin, Kunstgeschichtlerin und Autorin.


Eva-Maria Jung entstammte einer preußisch-protestantischen Beamtenfamilie. 1939 flüchtete sie vor den Nationalsozialisten nach Rom, konvertierte zum römisch-katholischen Glauben und studierte in Rom Kunst- und Kirchengeschichte. Sie finanzierte ihr Studium mit Arbeiten im Archiv der Bauhütte des Petersdoms. Unterstützt von dem damaligen Leiter der „Fabbrica“, dem ehemaligen Zentrums-Politiker und Prälaten Dr. Ludwig Kaas, einem persönlichen Freund von Papst Pius XII., wurde es ihr ermöglicht, die Päpstliche Archivschule zu besuchen und danach in Kirchengeschichte zu promovieren. Anschließend lehrte sie an der Georgetown University in Washington D.C..

Erst die Begegnung mit ihrem zukünftigen Mann veranlasste sie nach Rom zurückzukehren. 1959 wurden sie von Papst Johannes XXIII., dem ihr Mann in seiner Zeit als Apostolischer Nuntius als Ministrant gedient hatte und der jetzt einem katholischen Jugendverband vorstand, persönlich getraut.

Eva-Maria Jung-Inglessis war während des Zweiten Vatikanischen Konzils von 1962-1965 in Rom Berichterstatterin für verschiedene Zeitungen. Später schrieb sie für die Vatikanzeitung L'Osservatore Romano und war als Rom-Führerin, Vortragsrednerin und Sachbuchautorin tätig.

Sie wurde auf dem „Campo Santo Teutonico“, dem deutschen Friedhof im Vatikan, beigesetzt.


Wirken

Jung-Inglessis publizierte mehrere Rom-Bücher, kunstgeschichtliche Führer und Werke zur Kirchengeschichte. Bekannt wurde sie mit ihren Bildbänden über „Römische Madonnen“, „Römische Christusbilder“ und „Engel in Rom“. Zeitzeugin war sie für das Werk von Michael Hesemann „Der erste Papst“, die Geschichte der Entdeckung des Petrusgrabs in den 1940er Jahren. 2006 erschien das Werk „Die deutschen Päpste“.

2001 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.


Werke

Augustin Bea, Kardinal der Einheit : Biographie u. Dokumentation, Paulus Verlag Recklinghausen 1962
Das Heilige Jahr in der Geschichte. 1300-1975., Bozen 1974
Romfahrt durch zwei Jahrtausende, Bozen 1978/85
Der Petersdom in Rom, Langewiesche 1983 (2. Auflage), ISBN 3784565808
Römische Madonnen : über die Entwicklung der Marienbilder in Rom von den Anfängen bis in die Gegenwart, EOS St. Ottilien 1989, ISBN 3-88096-484-X
Das Heilige Jahr in Rom, Schnell & Steiner 1997, ISBN 3795411491
Maria, Eos 1999 (2. Auflage), ISBN 3830669909
Die Engel von Rom, EOS St. Ottilien 2000, ISBN 3830670362
Auf den Spuren Luthers in Rom, EOS St. Ottilien 2006, ISBN 3830672608
Die deutschen Päpste. Ihr Leben, ihr Wirken, ihre Zeit, St. Benno 2006, ISBN 3746219892
Römische Christusbilder, Christiana-Verlag 2007, ISBN 3717111388

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Private Personen : Heinz Barth ist tot (gestorben), Internet Grab, Nachruf und Kondolenz
Geschrieben von Friedhof am 27.08.2007 00:26 (858 x gelesen)
Private Personen

Heinz Barth (* 15. Oktober 1920 in Gransee; † 6. August 2007 in Gransee) war Obersturmführer/Oberleutnant bei der Waffen-SS und Zugführer beim Panzergrenadierregiment »Der Führer« als Teil der SS-Panzer-Division „Das Reich“.

Wegen seiner Beteiligung − als damals 23-Jähriger − an der Ermordung von 642 Einwohnern von Oradour-sur-Glane wurde er in Bordeaux am 12. Februar 1953 in Abwesenheit zum Tod verurteilt. Frauen und Kinder wurden in eine Kirche getrieben, die die SS-Leute in Brand steckten. Später verlor Barth während Kampfhandlungen ein Bein.

Am 14. Juni 1981 wurde er in der DDR, wo er zuvor unter falschem Namen lebte, festgenommen und am 7. Juni 1983 vom Stadtgericht Berlin zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt; er war unter anderem in der zentralen Untersuchungshaftanstalt des MfS in Berlin-Hohenschönhausen inhaftiert. Im September 1997 wurde Barth wegen seines schlechten Gesundheitszustandes aus der Haft entlassen. Im Jahr 2000 verlor Barth eine Klage auf Weiterzahlung seiner Kriegsversehrten-Zusatzrente, da 1998 das Bundesversorgungsgesetz einschlägig geändert worden war. Heinz Barth erlag am 6. August 2007 im Alter von 86 Jahren einem Krebsleiden.

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