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Musiker Gräber - Musikerinnen Gräber : Cecil Payne ist tot (gestorben), Internet Grab Friedhof, Nachruf und Kondolenz, Trauer Todesanzeige
Geschrieben von Friedhof am 02.12.2007 01:30 (3217 x gelesen) Artikel vom selben Autor
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Cecil McKenzie Payne (* 14. Dezember 1922 in Brooklyn, New York City; † 27. November 2007) war ein US-amerikanischer Jazz-Baritonsaxofonist und Flötist.

Cecil Payne fing 1946 auf der New Yorker Bebop-Szene in den Bands von Jay Jay Johnson, und Roy Eldridge zu spielen an. Er stand dabei stark unter dem Einfluss der Musik von Charlie Parker; es folgten die Arbeit in der Dizzy Gillespie-Cuban Big Band von 1946 bis 1949 und der Band von Illinois Jacquet von 1952 bis 1954. Über mehrere Jahre spielte Payne nur in seiner Freizeit, besuchte aber im Sommer 1956 als Gast der Band von Rolf Ericson Schweden. Ab 1956 spielte er mit Randy Weston. 1963 bis 1966 spielte er mit Machito, danach bis 1968 bei Woody Herman und 1969 bis 1971 bei Count Basie. Mit Jay Jay Johnson ist er auch als Altsaxofonist zu hören. Auf dem Baritonsaxophon nahm er mit Cannonball Adderley, Kenny Burrell, Jimmy Cleveland, Tadd Dameron, Kenny Dorham, Matthew Gee, Anita O’Day, Bud Powell sowie Dinah Washington Platten auf.

Neben seinen Hauptinstrumenten spielte er auch Gitarre, Klarinette und Altsaxophon.


Diskografie

Als Leader

Patterns Of Jazz (Savoy, 1956) mit Kenny Dorham, Duke Jordan, Tommy Potter, Art Taylor

Als Sideman

Jay Jay Johnson: Jazz Quintets (Savoy, 1947-49)
Tadd Dameron: Cool Boppin´ (Fresh Sound, 1949)
Dizzy Gillespie: Pleyel 48 (Vogue, 1948)
Duke Jordan: Trio/Quartet (Savoy, 1955)
Ernie Wilkins: Septet (Savoy, 1955)
Randy Weston: Jazz A La Bohemia (OJC, 1956)
Kenny Burrell: Blue Moods (OJC, 1957)
John Coltrane: Dakar (OJC/Prestige, 1957)
Kenny Dorham: Blue Spring (OJC 1957)
Bud Powell: A Tribute To Cannonball Adderley (Columbia, 1961)


Literatur

Kunzler, Martin: Jazz-Lexikon, Reinbek, Rowohlt 1988
Morton, Richard & Cook, Brian: The Penguin Guide To Jazz on CD, Second Edition, 1994 & Sixth Edition, London, Penguin, 2002 ISBN 0-14-051521-6
Bielefelder Katalog Jazz, 2001

erfasst von Martin Brotzler

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